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Kontraindikationen bei Hypnose sind:

  • Organisch bedingte Schmerzen
    Chronische Verspannungen oder Blockaden in Wirbeln, Rippen, Gelenken, oder auch ein Bandscheibenvorfall sind nur sehr bedingt mit Hypnose zu behandeln. Bauchschmerzen können viele organische Ursachen haben wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten oder Krämpfe, Koliken und Durchfall. Vor allem bei Kopfschmerzen ist der Ausschluss von organischen Ursachen wie z.B. Blockaden in der Wirbelsäule oder eine hormonell-, allergisch- oder neurologisch-bedingte Symptomatik sicher auszuschließen.
  • Psychosen (Schizophrenie, bipolare Störungen, endogene Depressionen, Borderline-Störungen oder andere schwere psychische Probleme und Erkrankungen, insbesondere in Zusammenhang mit Wahn oder dissoziativen Symptomen)
  • Persönlichkeitsstörungen und starke psychische Instabilität (Hypnose wenig Erfolg versprechend)
  • Suchterkrankungen (Alkohol-, Drogen-, Medikamenten- oder Schmerzmittelabhängigkeit) ausgenommen Rauchen
  • Notwendige Operationen
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall in den letzten Wochen
  • Schwere Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Thrombose
  • Epilepsie
  • Schwerwiegende Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie z.B. fortgeschrittener Morbus Parkinson
    (Patienten mit leichterem Morbus Parkinson können dagegen mit bestimmten hypnotisch-suggestiven Metapher- und Entspannungs-anwendungen in leichter Trance zu neuer Lebensqualität geführt werden. Mein Therapieangebot)
  • Schwangerschaft
  • Geistige Behinderung

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Wir können aber in einem persönlichen Vorgespräch klären, ob eine Hypnoseanwendung für Sie das Richtige ist.